Was der BMI tut und was nicht
Der BMI ist ein schnelles Screening-Maß für das Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße und eignet sich zur Erkennung allgemeiner Trends in der Bevölkerung. Dabei wird nicht zwischen Muskeln und Fett unterschieden, so dass sehr sportliche Menschen die Zahl als „übergewichtig“ interpretieren können, während die Zahl irreführend ist – betrachten Sie sie als ein Signal, nicht als Diagnose.
Die BMI-Kategorien
Standardbereiche klassifizieren die Ergebnisse als Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht oder Fettleibigkeit. Diese Schwellenwerte sind für Erwachsene weltweit gleich, was den BMI zu einem einheitlichen Bezugspunkt macht. Die individuelle Gesundheit hängt jedoch von vielen Faktoren ab, die der BMI nicht erfassen kann.
BMI, Idealgewicht und BMR
Neben dem BMI zeigt ein Idealgewichtsbereich ein gesundes Ziel für Ihre Körpergröße an und der Grundumsatz schätzt die Kalorien, die Ihr Körper im Ruhezustand verbrennt – eine praktische Grundlage für die Planung von Ernährungs- und Fitnesszielen.
- 01
- Metrisch (kg/cm) und Imperial (lb/ft-in) mit automatischer Umrechnung
- 02
- Live-BMI-Messgerät mit Farbstreifen und beweglicher Markierung
- 03
- Gesunder Gewichtsbereich und Zielgewicht (Abnahme/Zunahme) für Ihre Körpergröße
- 04
- BMI Prime und täglicher BMR (Mifflin-St-Jeor-Gleichung)
- 05
- Idealgewichtsschätzungen: Devine-, Robinson- und Hamwi-Formeln
- 06
- Optionales Taillen-zu-Körper-Verhältnis mit Risikoklassifizierung
- 07
- Referenz zur BMI-Skala der WHO und ehrliche Leitlinien zu Einschränkungen


