Was in einem JWT lebt
Ein JSON-Web-Token besteht aus drei Base64URL-Teilen: einem Header, der den Algorithmus benennt, einer Nutzlast von Ansprüchen (für wen das Token bestimmt ist, wann es abläuft) und einer Signatur. Jeder kann die ersten beiden lesen – sie sind verschlüsselt, nicht verschlüsselt – weshalb Sie niemals Geheimnisse in die Nutzlast einfügen sollten.
Dekodieren vs. Verifizieren
Durch die Dekodierung werden lediglich die Behauptungen enthüllt; es sagt nichts darüber aus, ob der Token echt ist. Bei der Überprüfung wird die Signatur mit Ihrem Geheimnis neu berechnet und überprüft, ob sie übereinstimmt, um sicherzustellen, dass das Token nicht geändert wurde. Dieses Tool erledigt beides nebeneinander.
Warum lokales Signieren wichtig ist
Ihr Signaturgeheimnis ist der Schlüssel zum Fälschen gültiger Token. Daher ist es riskant, es in ein serverseitiges Tool einzufügen. Hier laufen Generierung und Verifizierung vollständig in Ihrem Browser ab – das Geheimnis wird im Speicher verwendet und nie übertragen.
- 01
- Dekodieren Sie Header, Payload und eine vollständige Anspruchstabelle
- 02
- HS256-, HS384- und HS512-Signierung und -Verifizierung
- 03
- Live-Signaturüberprüfung mit Ihrem Geheimnis
- 04
- Ablauferkennung + für Menschen lesbares iat/exp/nbf
- 05
- Generieren Sie signierte Token live, während Sie tippen
- 06
- Ablaufinjektion mit einem Klick (1 Stunde, 24 Stunden, 7 Tage)
- 07
- Zero-Server – Schlüssel verlassen niemals Ihren Browser


